Förderung 2026 · Berlin
Altbausanierung Berlin Förderung: So nutzen Sie BEG & IBB optimal
Berlin ist eine Stadt der Altbauten. Gründerzeitfassaden in Prenzlauer Berg, Nachkriegsbauten in Neukölln, Mietshäuser aus der Kaiserzeit in Kreuzberg – sie alle haben eines gemeinsam: hohen Energieverbrauch, veraltete Heizungen und enormes Sanierungspotenzial. Die gute Nachricht für Eigentümer, Vermieter und Wohnungseigentümergemeinschaften: 2026 stehen so viele kombinierbare Fördermöglichkeiten bereit wie nie zuvor. Die Förderung reicht dabei von Direktzuschüssen bis zu Steuerboni.
01 — Überblick
Altbausanierung in Berlin wird gefördert
Die energetische Sanierung eines typischen Berliner Altbaus ist ohne Fördermittel kaum wirtschaftlich darstellbar. Ob ein Mehrfamilienhaus in Prenzlauer Berg mit Einfachverglasung und ungedämmter Fassade oder ein Hinterhaus in Neukölln mit veralteter Gaszentralheizung – die Kosten für eine umfassende Modernisierung übersteigen schnell die Finanzkraft vieler Haushalte und Eigentümergemeinschaften.
Auf Bundesebene bildet die Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG) die Hauptsäule der Förderung, abgewickelt über KfW und BAFA. Auf Landesebene ergänzt die Investitionsbank Berlin (IBB) diese Bundesprogramme durch eigene Landesprogramme mit Zinsvergünstigung, zusätzlichen Zuschüssen und erweiterten Konditionen.
PRIME C.O.R.P. GmbH begleitet als spezialisiertes Unternehmen Eigentümer, Vermieter und WEGs in Berlin bei Planung, Fördermittelauswahl und Umsetzung der energetischen Sanierung.
Ein entscheidender Grundsatz: Anträge müssen vor Beginn der Maßnahmen eingereicht werden. Wer vorher Werkverträge abschließt oder Material bestellt, riskiert den vollständigen Verlust der Förderung. Altbauten mit Bauantrag vor 2002 erreichen dabei häufig besonders hohe Fördersätze – ein Vorteil, den viele Berliner Immobilien nutzen können.
02 — Fördergeber
Wichtige Fördergeber für die Altbausanierung in Berlin
Wer in Berlin einen Altbau sanieren möchte, hat es mit zwei zentralen Förderebenen zu tun:
Bund: BEG
Die Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG) fördert sowohl Komplettsanierungen zum Effizienzhaus als auch Einzelmaßnahmen wie Dämmung, Fenster und Heizung. Die BEG wird über KfW und BAFA abgewickelt und steht bundesweit zur Verfügung.
Land Berlin: IBB
Йо Investitionsbank Berlin (IBB) fungiert als Förderbank des Landes Berlin und verstärkt die Bundesförderung durch Programme wie „IBB Energetische Gebäudesanierung" und „Effiziente GebäudePLUS". Die IBB bietet darüber hinaus zusätzliche Förderprogramme zur Umwandlung von Nichtwohnflächen in Wohnraum an. Die ibb business team gmbh unterstützt dabei als Beratungsstelle.
Zusätzlich sind für Altbauten häufig Programme wie SolarPLUS (Photovoltaik und Speicher auf Altbau-Dächern) und das ENEO-Programm (Zuschuss für Energiegutachten) relevant. Energieberatungsgebühren können über diese Programme bezuschusst werden. Zusammen ergibt sich ein breites Spektrum an Förderangeboten, das bei geschickter Kombination erhebliche Teile der Sanierungskosten abdeckt.
| Programm | Ebene | Zuschuss / Vorteil | Max. Förderung |
|---|---|---|---|
| BEG WG (Komplettsanierung) | Bund | bis 45% Tilgung | 150.000 €/WE |
| BEG EM (Einzelmaßnahmen) | Bund | 15–70% Zuschuss | 30.000–60.000 €/WE |
| IBB Effizienzhaus | Berlin | bis 50% Tilgung + 0,6% Zins | 150.000 €/WE |
| IBB Einzelmaßnahmen | Berlin | Zinsvergünstigung 0,6% | 60.000 €/WE |
| Effiziente GebäudePLUS | Berlin | Direktzuschuss | 500.000 €/Vorhaben |
| SolarPLUS | Berlin | Zuschuss PV & Speicher | je nach Anlagengröße |
| ENEO | Berlin | Zuschuss Energiegutachten | 2.000 €/Gebäude |
03 — Bundesförderung
Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG WG) bei Altbauten
Das Programm BEG Wohngebäude (BEG WG) ist die zentrale Bundesförderung für die Altbausanierung. Direkte Zuschüsse für energetische Einzelmaßnahmen betragen zwischen 15 und 70 Prozent – je nach Maßnahme und Bonuskonstellation. Energieberater sind für die meisten Förderungen erforderlich: Ohne zertifizierte Energieeffizienz-Experten lassen sich weder BEG WG- noch viele BEG EM-Anträge stellen.
PRIME C.O.R.P. GmbH arbeitet mit solchen Experten zusammen, um BEG-Anträge für Berliner Altbauten vorzubereiten und die technischen Nachweise zu koordinieren. Stand 2026 gelten die folgenden Eckdaten – wobei sich Details jährlich ändern können.
BEG-Komplettsanierung: Effizienzhaus für Berliner Altbauten
Ein typisches Berliner Mehrfamilienhaus, Baujahr 1890, Bauantrag deutlich vor 2002, kann über das KfW-Programm 261 auf einen Effizienzhaus Standard gebracht werden. Realistische Stufen im Bestand sind Effizienzhaus 70 oder Effizienzhaus 55; bei denkmalgeschützten Gebäuden greift die Effizienzhaus-Denkmalklasse.
Ein Altbau mit 8 Wohnungen in Charlottenburg wird zum Effizienzhaus 55 EE saniert. Die förderfähigen Kosten betragen bis zu 150.000 EUR je Wohneinheit, also insgesamt 1,2 Mio. EUR. Tilgungszuschüsse von bis zu 45 Prozent sind möglich, wenn EE-Klasse und weitere Boni zusammenkommen. Bei einem Tilgungszuschuss von 30 % ergibt sich eine Entlastung von 360.000 EUR – die verbleibenden 840.000 EUR werden als Kredit getilgt.
Besonders attraktiv: Der Worst-Performing-Building-Bonus (WPB) bringt zusätzlich +10 Prozentpunkte Tilgungszuschuss, wenn ein Gebäude zu den energetisch schlechtesten 25 % gehört – etwa bei Baujahr vor 1957 mit zu mindestens 75 % unsanierten Außenwänden. Ein Energieeffizienz-Experte muss den WPB-Status bestätigen.
BEG-Einzelmaßnahmen: Schrittweise Altbausanierung
Viele Eigenheimbesitzer und Vermieter gehen die Sanierung in Etappen an – zuerst die Fassadendämmung, später die Fenster, dann die Heizung. BEG EM über BAFA ist dafür ideal: Grundfördersätze von 15 % plus 5 % iSFP-Bonus (bei bestehendem individuellem Sanierungsfahrplan) sind Standard, mit förderfähigen Kosten von 30.000 bis 60.000 EUR je Wohneinheit.
Ein Altbau-Hinterhaus in Friedrichshain, Baujahr 1920, erhält neue Fenster und eine Fassadendämmung. Die Investitionssumme liegt bei ca. 50.000 EUR je Wohneinheit. Der BAFA-Zuschuss von 20 % (inkl. iSFP-Bonus) bedeutet 10.000 EUR Zuschuss – der Restbetrag lässt sich über einen IBB-Ergänzungskredit finanzieren.
PRIME C.O.R.P. GmbH koordiniert die Erstellung und Nutzung solcher Sanierungsfahrpläne, damit bei jeder Einzelmaßnahme die maximale Förderquote ausgeschöpft wird.
04 — Landesförderung
Förderprogramme der Investitionsbank Berlin (IBB) für Altbausanierung
Die Investitionsbank Berlin IBB verstärkt die Bundesförderung gezielt für das Land Berlin. Die Antragstellung erfolgt direkt bei der Investitionsbank Berlin (IBB). Die wichtigsten Programme im Überblick:
| Programm | Was wird gefördert | Vorteil |
|---|---|---|
| IBB Energetische Gebäudesanierung – Effizienzhaus | Komplettsanierung zum Effizienzhaus | bis 50% Tilgungszuschuss, bis zu 0,6% Zinsvergünstigung, Darlehen bis 150.000 €/WE |
| IBB Energetische Gebäudesanierung – Einzelmaßnahmen | Einzelmaßnahmen bis 60.000 €/WE | Ergänzungskredit mit bis 0,6%/Jahr Zinsvergünstigung nach BAFA-/KfW-Bewilligung |
| Effiziente GebäudePLUS | Dämmung, Heizungstausch, Lüftung, Netzanschlüsse (Bauantrag vor 01.02.2002) | Zuschuss bis 500.000 € pro Vorhaben — ruht seit Dez. 2023 für Neuanträge |
PRIME C.O.R.P. GmbH unterstützt Eigentümer bei der Einschätzung, ob sich zusätzlich zum Bundes-Programm eine IBB-Förderung lohnt, und übernimmt die Kommunikation mit der Förderbank.
SolarPLUS, ENEO & weitere Berliner Programme für Altbau
SolarPLUS fördert Dach-PV-Anlagen und Speicher auf Berliner Altbauten – sowohl für Eigenheimbesitzer als auch für größere Mietshäuser. Anträge für SolarPLUS müssen online vor Projektbeginn gestellt werden. Das Programm bietet Zuschüsse in zwei Kategorien: SolarPLUS S für Eigenheime und SolarPLUS L für größere Anlagen inklusive Messplätze und Gutachten.
Das ENEO-Programm bietet bis zu 2.000 Euro für Energiegutachten je Wohn-Gebäude. Diese Gutachten liefern konkrete Modernisierungsempfehlungen und sind häufig die Grundlage für BEG- und IBB-Anträge. Gerade bei Altbauten ist eine sorgfältige Vorab-Analyse – Energiegutachten, Sanierungsfahrplan, Prüfung der Dachstatik – entscheidend, um Fördermittel optimal zu kombinieren.
05 — Maßnahmen
Für welche Altbaumaßnahmen gibt es in Berlin Förderung?
Die konkreten Förderprogramme richten sich nach der Art der Maßnahme. Sowohl Komplettsanierungen als auch einzelne Modernisierungsschritte sind förderfähig, sofern die Mindestanforderungen der BEG- und IBB-Richtlinien erfüllt sind. PRIME C.O.R.P. GmbH hilft Eigentümern, aus der Vielzahl möglicher Maßnahmen ein wirtschaftlich sinnvolles Sanierungspaket mit maximaler Förderquote zu schnüren.

Heizungstausch und Wärmeerzeugung im Berliner Altbau
Der Austausch alter Öl- und Gas-Heizungen wird in Berlin besonders stark gefördert. Bis zu 70 Prozent Zuschuss ist für den Austausch alter Heizungen gegen erneuerbare Systeme möglich – durch die Kombination aus KfW-Zuschuss, kommunaler Wärmeplanung, IBB-Programmen und steuerlicher Förderung nach § 35c EStG. Eine steuerliche Ermäßigung ist für energetische Sanierungsmaßnahmen möglich, und die Kosten für energetische Sanierungen können steuerlich geltend gemacht werden.
Ein Altbau-Mehrfamilienhaus mit veralteter Gaszentralheizung steigt auf eine Wärmepumpe mit Hybridlösung um. Ein hydraulischer Abgleich ist bei Fördersummen über 5.000 Euro erforderlich und muss in die Planung einbezogen werden. Bei IBB-Programmen gelten oft Zusatzvoraussetzungen wie ein Mindestalter der Heizanlage und der Einsatz bestimmter Wärmeerzeuger mit erneuerbaren Energien.
PRIME C.O.R.P. GmbH bindet technische Fachplaner ein, um Heizungskonzepte im Altbau förderkonform und zukunftssicher zu gestalten.

Energetische Sanierung der Gebäudehülle (Dämmung & Fenster)
Fassade, Dach, Kellerdecke und Fenster sind im Altbau die energetisch schwächsten Punkte. Diese Maßnahmen werden über BEG EM (BAFA) und ggf. Effiziente GebäudePLUS gefördert.
Ein Altbau von 1910 in Kreuzberg erhält eine Fassadendämmung und neue Fenster. Investitionskosten: ca. 45.000 EUR je Wohneinheit. BAFA-Zuschuss 20 % = 9.000 EUR, ergänzender IBB-Kredit für den Restbetrag. In Denkmal- oder Milieuschutz-Gebieten – etwa in Charlottenburg oder Mitte – bestehen besondere gestalterische Voraussetzungen, die in Sanierungsplanung und Förderantrag einfließen müssen.
PRIME C.O.R.P. GmbH stimmt frühzeitig Architekten, Energieberater und ggf. die Denkmalschutzbehörde ab, um förderfähige und genehmigungsfähige Lösungen für die Gebäudehülle zu entwickeln.

Photovoltaik und Stromspeicher auf Berliner Altbau-Dächern
Das Solargesetz Berlin sieht bei wesentlichen Dachsanierungen eine Solarpflicht vor. Eigentümer können dafür SolarPLUS-Zuschüsse, KfW-Kredit 270 und die EEG-Einspeisevergütung nutzen.
Ein Altbau mit 8 Wohnungen installiert eine 30 kWp-PV-Anlage mit Speicher. Die Kombination aus SolarPLUS-Zuschuss und KfW-Finanzierung senkt die Anfangsinvestition erheblich. Spätere Stromerlöse durch Mieterstrom oder Eigenverbrauch refinanzieren die Anlage über die Nutzung der Lebensdauer.
Bei Altbau-Dächern ist eine statische Prüfung Voraussetzung – was zugleich weitere Förderungen für Dachsanierung im Rahmen BEG eröffnen kann. PRIME C.O.R.P. GmbH unterstützt bei der technischen und wirtschaftlichen Strukturierung solcher PV-Projekte.
06 — Ablauf
So kommen Sie in Berlin zur Förderung Ihrer Altbausanierung
Der Weg von der Idee bis zur Auszahlung der Fördermittel folgt einer klaren Reihenfolge. Die energetische Sanierung muss innerhalb von 24 Monaten abgeschlossen sein – eine frühzeitige und strukturierte Planung ist daher essenziell.
Bestandsaufnahme
Gebäudealter, Bauantrag, energetischer Zustand, Denkmalschutzstatus und aktuelle Heiztechnik erfassen.
Energieberatung & iSFP
Individuelle Sanierungsfahrpläne erstellen lassen, ggf. gefördert durch BAFA und das ENEO-Programm.
Programme kombinieren
BEG, IBB, GebäudePLUS, SolarPLUS und Steuerbonus prüfen — meist auf max. 60% der Kosten begrenzt.
Antragstellung
Formale Anträge bei KfW, BAFA und IBB einreichen. Kein Auftrag vor Bewilligung.
Umsetzung & Nachweis
Sanierung mit fachlicher Baubegleitung durchführen und Nachweise gegenüber Förderstellen erbringen.
PRIME C.O.R.P. GmbH übernimmt diesen gesamten Prozess als Projektsteuerer und Schnittstelle zwischen Eigentümer, Planern, Energieberatern und Förderbanken – inklusive aller Veranstaltungen und Abstimmungstermine.
07 — Risiken
Typische Stolperfallen & wie PRIME C.O.R.P. GmbH sie vermeidet
Vorzeitiger Maßnahmenbeginn
Frühzeitige Auftragserteilung oder Materialkauf vor Antragstellung führt zum vollständigen Verlust der Förderung. PRIME C.O.R.P. achtet strikt auf die richtige Reihenfolge und stellt sicher, dass alle Anträge eingereicht sind, bevor ein Erwerb von Materialien oder ein Auftrag an Handwerker erfolgt.
Fehlende Energieberatung
Ohne iSFP und Fachplanung durch zertifizierte Energieeffizienz-Experten erreichen Altbauten oft nicht die maximalen BEG-Fördersätze. PRIME C.O.R.P. GmbH koordiniert die Zusammenarbeit mit der richtigen Gruppe von Fachleuten.
Überförderung & Kombinationsgrenzen
Die Summe aller öffentlichen Mittel darf meist max. 60 % der förderfähigen Kosten betragen. Unzulässige Kumulierungen lösen Rückforderungen aus. PRIME C.O.R.P. erstellt eine Fördermittel-Kalkulation, die diese Grenzen einhält.
Altbau-Besonderheiten
Statische Probleme, Schadstoffe, Schallschutz, Barrierefreiheit oder Denkmalschutz beeinflussen Sanierungsumfang und Förderfähigkeit. Ein abgelehnter Antrag wegen fehlender Abstimmung mit der Denkmalbehörde ist keine Seltenheit. PRIME C.O.R.P. plant mit Spezialgutachtern und sorgt für förderkonforme Lösungen.
Wissenswertes zu allen Fragen rund um die Antragstellung finden Sie auch auf der Seite der IBB Immobilienförderung. Dort erhalten Sie weitere Informationen und Links zu aktuellen Förderprogrammen – auch für Neubauten und Wohnungsbau in Berlin.
08 — Fazit
Mit der richtigen Förderung rechnet sich jede Altbausanierung
Die Kombination aus Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG WG und BEG EM), Programmen der Investitionsbank Berlin und Berliner Zusatzprogrammen wie SolarPLUS, ENEO und Effiziente GebäudePLUS kann die Sanierung eines Altbaus wirtschaftlich stark entlasten. Eigentümer, die sorgfältig planen und professionelle Unterstützung in Anspruch nehmen, realisieren regelmäßig Zuschüsse und Zinsvorteile im hohen fünf- bis sechsstelligen Bereich – und steigern gleichzeitig den Wert ihrer Wohnungen und Wohnraum-Qualität.
PRIME C.O.R.P. GmbH begleitet als spezialisierter Partner in Berlin den gesamten Prozess: von der ersten Bestandsaufnahme über die Fördermittelstrategie bis zur baulichen Umsetzung. Ob KMU mit einer einzelnen Immobilie oder größere Gruppe mit Bestand in mehreren Bezirken – die richtige Auswahl und Kombination der Förderprogramme entscheidet über den wirtschaftlichen Erfolg jeder Sanierung.
Ihr nächster Schritt: Fordern Sie für Ihr konkretes Altbauobjekt – mit Adresse, Baujahr und Nutzung – eine individuelle Förderanalyse bei PRIME C.O.R.P. GmbH an. So erfahren Sie, welche Fördermittel Ihnen zustehen, bevor Sie auch nur einen Euro in die Hand nehmen.